DOWAS für Frauen

11. Juli 2019

Podcasts: Aus dem echten Leben – Weil doch ALLE etwas zu sagen haben

Was bedeutet für dich ein gutes Leben? Was stellt „Wohnen“ für dich dar? Wie bist du eingebunden in die Gesellschaft und wie siehst du die Zusammenarbeit von Klient*innen und Sozialarbeiter*innen? Neben diesen Fragen sprechen Hanna, Manu, Michelle, Sebastian und Stefan u.a. über die Mindestsicherung, Vorurteile, den öffentlichen Raum und den Innsbrucker Wohnungsmarkt.

Susanne Schwärzler, Mitarbeiterin des DOWAS für Frauen, hat im Rahmen ihres Masterprojektes einen Workshop entwickelt. Von Exklusion betroffene, Sozialarbeitsstudierende und ein Sozialarbeiter tauschen sich über ihre Lebensrealitäten aus. Daraus entstanden sind 17 Podcasts, in denen persönliche Erfahrungen und Sichtweisen, strukturelle Rahmenbedingungen und sozialwissenschaftliche Theorien Platz finden.

Themen über das echte Leben – kurzweilig verpackt in Podcasts zum Anhören.

25. Juni 2019

DOWAS für Frauen auf Facebook

Auch uns gibt es jetzt auf Social Media

Um weitere Zielgruppen zu erreichen und Informationen noch besser zu verbreiten, nutzen wir das Netzwerk von Facebook. Bitte abonnieren, liken und teilen! DOWAS für Frauen auf Facebook

06. Juni 2019

Sommerlernprojekt 2019

Lernen für Volksschulkinder von 29. Juli bis 31. August 2019:

Organisiert vom DOWAS für Frauen für Kinder aller vier Volksschulklassen – Anmeldung bei Andrea Walter von der Beratungsstelle DOWAS für Frauen, E-Mail: , Tel. +43 664 73120196.

22. Mai 2019

Spiel des Lebens

Wir starten nicht mit den selben Vorausset­zungen ins Leben.

Ausbildung, Geschlecht, Herkunft, Einkommen und Besitz prägen wesentlich unseren weiteren Weg und beeinflussen fast alle Entscheidungen, die wir treffen. Je weniger privilegiert die Ausgangsposition ist, in die wir geboren sind, desto mehr müssen wir uns nach den Vorgaben und Regeln richten, die zum Erhalt der knapp bemessenen Wohn- und Lebens­haltungskosten vor­gegeben werden.
Auch bei hohem Enga­gement ist es schwierig, die eigene Position im Spiel des Lebens zu ver­ändern.

Sonntag, 14. April 2019

Kinder – Verlierer in der Gesellschaft

Zum TT-Artikel „Sozialhilfe-Zwist mit Hörl-Angebot“ vom 25.3.2019

Wir gehen davon aus, dass allein in Tirol an die 3.000 Kinder von diesen Verschärfunge betroffen sein werden. Wir teilen somit die Einschätzung von Landesrätin Gabriele Fischer, dass die Sozialhilfe Neu nur Verlierer*innen produzieren wird.

Sonntag, 14. April 2019

Das letzte Netz vor dem Fall

Warum mit dem neuen Sozialhilfegesetz letztendlich alle in der Gesellschaft verlieren werden.

Es braucht ein Gesetz, das ein Leben in Würde sichert. Das können wir uns leisten.

Donnerstag, 4. April 2019

Gewalt ist oft versteckt

Leider kein Aprilscherz: Noch immer ist jede 5. Frau von Gewalt betroffen. 40 Mitgliedseinrichtungen des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen trafen sich daher Anfang April in Graz zu einem Plenum. Sie fordern zum einen die bessere Absicherung ihrer Einrichtungen, zum anderen die Einbeziehung von Männerberatungsstellen bei der Gewaltprävention und insgesamt mehr Sensibilisierung zum Thema Gewalt.

Vollständigen Presseaussendungstext downloaden.

Donnerstag, 14. Februar 2019 von 1400–1430 Uhr, Maria-Theresien-Straße Innsbruck/Annasäule

One Billion Rising

Jede dritte Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt. Jede dritte Frau – das sind eine Milliarde Frauen.
Am 14. Februar sind auch heuer wieder eine Milliarde Frauen und Männer auf der ganzen Welt eingeladen, aufzustehen, um das Ende dieser Gewalt zu fordern.

RISE! RESIST! UNITE!

Wir zeigen unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg und tanzen gemeinsam gegen Gewalt. Zeig auch Du der Welt, wie EINE MILLIARDE aussieht. Am 14. Februar sieht sie aus wie eine REVOLUTION.

Eine Aktion der Feministischen FrauenLesbenVernetzung Tirol.

Initiative gegen Genitalverstümmelung – in Österreich ca. 8.000 Frauen betroffen

Weltweit sind ca. 200 Million Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen – 8.000 Frauen in Österreich leben mit diesem Schicksal. Eine dieser Frauen ist unsere Mitarbeiterin Hirsi Zaynab. Sie spricht im Interview mit dem Fernsehsender Puls 4 über ihr berührendes Schicksal und ihren Einsatz für Aufklärung und Bekämpfung von weiblicher Genitalbeschneidung.

Zum Puls 4-Bericht über Genitalverstümmelung.

10. Jänner 2019

Zum Entwurf des Bundesgesetzes betreffend Grundsätze für die Sozialhilfe (Sozialhilfe-Grundsatzgesetz) sowie des Bundesgesetzes betreffend die bundesweite Gesamtstatistik über Leistungen der Sozialhilfe (Sozialhilfe-Statistikgesetz)

Gemeinsam mit unseren Kolleginnen des Frauenhaus Tirol hat das DOWAS für Frauen eine Stellungnahme verfasst.

Unsere Ausführungen konzentrieren sich auf die Auswirkungen auf Frauen und Kinder, die von Gewalt bedroht und betroffen sind und auf die Auswirkungen auf Frauen und Kinder, die von Wohnungslosigkeit und Armut betroffen sind. Würde das Gesetz in dieser Form beschlossen werden, würde dies einen Rückschritt in die Zeit vor der Erlassung von Sozialhilfegesetzen in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts bedeuten und die Produktion von strukturellen Abhängigkeitsverhältnissen deutlich verschärfen. Dies wiederum hätte fatale Folgen für unsere Klient*innen.

Insgesamt ist der Entwurf in seiner Gesamtheit abzulehnen. Ein Gesetz, das menschenwürdiges Leben sichern und existenzsichernde Maßnahmen sowie das Ziel einer funktionierenden Gesellschaft erreichen will, muss grundlegend anders verfasst sein!

Lesen Sie die hier die vollständige Stellungnahme im Originalwortlaut. (PDF, 400 Kb)

Garçonniere im Raum Innsbruck gesucht

Der Verein DOWAS für Frauen sucht ab sofort für das Projekt „Betreutes Wohnen“ eine Garҫonniere im Raum Innsbruck.
Die Mietkosten inklusive Betriebskosten sollten € 495,– nicht übersteigen.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung an: oder unter der Telefonnummer +43 664 73121094 (Mo–Do, 9.00–13.00 Uhr)

25. November –10. Dezember 2018

16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November starten die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Es handelt sich um eine jährlich stattfindende internationale Kampagne, die von 25. November bis 10. Dezember 2018, dem internationalen Tag für Menschenrechte, stattfindet. Im Rahmen dessen wird es zahlreiche Veranstaltungen geben, die auf das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit aber auch im eigenen Umfeld aufmerksam machen.
Zur Veranstaltungsübersicht

24. April 2018

Video: Die unverzichtbare Arbeit von Frauen- und Mädchen­beratungs­stellen

Das Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchen­beratungs­stellen präsentiert in diesem Film die wichtige Arbeit der österreichischen Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen. Das DOWAS für Frauen ist eine von 60 Beratungsstellen, die im Netzwerk eingebunden ist. Alle Einrichtungen fühlen sich den Qualitätsstandards des Dachverbands verpflichtet und setzen sich für die Anliegen der Mädchen und Frauen in Österreich ein.
Beratung ist immer eine Chance!

► Video ansehen

12. Dezember 2017

DOWAS für Frauen On Air

Radiobeitrag auf Radio Freirad 105.9 zu unseren Beratungs- und Wohnangeboten.
Die Sendung gibt Einblicke in die aktuelle Lebenssituation von wohnungs­losen Frauen und Kindern in Innsbruck und wie sich diese durch das Mindest­sicherungs­gesetz Neu verändert hat.

Sendung nachhören

27. August 2017

Leserinnenbrief des DOWAS für Frauen zum Thema „Ein Fünftel will keinen Vollzeitjob“, Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2017

Es ist keine individuelle Entscheidung, am stärksten von Working Poor betroffen zu sein.

Die Schlagzeile suggeriert, dass Frauen könnten, wenn sie nur wollten. Frauen sind – immer noch – hauptverantwortlich für Care-Work: Pflegeleistungen, Kinderbetreuung und Haushaltspflichten sind im höchsten Maße Frauenbelange...